Absicht, Wille, Tat (alle)

Devino M., Donnerstag, 04.06.2026, 12:10 (vor 8 Stunden, 9 Minuten) @ Devino M.

Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat.

~ Georg Wilhelm Friedrich Hegel ~
***
Der Name gar schon so lang, wie das zutreffliche Zitat. Absicht und Wille sind von oben gesehen, mit die elementarsten und wichtigsten Zusammenhänge, die zu beachten sind. Denn alles andere ordnet sich unterhalb dessen ein. Es ist mit Kräften im Halsbereich mithin verknüpft und so auch irgendwo zwischen der 7.-9. Dimension (aus theosophisch-esoterischer-extraterrestrischer Sicht, mehr oder weniger) aufgehangen. Man könnte da ungefähr von der Schnittstelle zwischen Seele und Überseele (Geistmonade) vom Niveau ausgehen.

Und so lange man diese Ebenen nicht bedient, hat man folgerichtig, als Mensch innerhalb der drei niederen Erfahrungswelten (physisch, astral, mental) keinen wirklichen Willen, sondern mehr Entscheidungsoptionen und Wahlmöglichkeiten - bezogen auf dies, was von der Überseele und Seele einem bereits als Paket angeboten wird. Und dies ist auch gut so. Wer benötigt denn selbstbezogene manipulation des Willens? Da Wille ja nicht auf sich selbst bezogen, bzw. eigentlich ist Wille zuerst auf sich selbst bezogen, aber es meint, keinen selbstsüchtigen Willen. Denn damit würde man schnell, auch unwissend (mittels konditionierten Unterbewusstseins z.B. - oder weil man gerade gar nicht weiß, womit man zu tun hat), den Willen anderer mit Manipulieren. Zumindest auf gewisse Teilbereiche.

Wille ist einmal alles, was überhaupt ist. Wille ist die erste ausdehnende Kraft im Kosmos, die Raum für alles schafft. Liebe bildet die Synthese darin, damit nicht alles lose und ohne Bezug zueinander sinnfrei vor sich her existiert. Und die aktive Intelligenz, ist die Tätigkeit des Bewusstseins innerhalb dieser Kraftströme und bildet die Detailarbeit in allem aus. Der Wille ist also nichts rein "persönliches", viel mehr gibt es so etwas gar nicht erst. Der Wille ist alles, wessen man gewahr werden kann, da es bereits mit die geistige Ausdehnung der Überseele impliziert, bishin erfordert, damit Wille Wille ist.

Der Wille ist das gesamte Weltbild. Wille ist alles wessen man gewahr werden können kann. Wille ist alle energetische Bewegung von Kräften im Kosmos überhaupt. Ohne Wille rührt sich nichts. Selbst Lebensodem in allem kann ohne Wille nicht sein, und dürfte auch ein Aspekt des Willens darstellen, mehr als alle anderen Aspekte gewiss. Liebe ist, da Wille die Ausdehnung bildet, inhärent darin eingebettet und würde von sich und ohne Wille, außerhalb des Willens nicht sein. Die aktive Intelligenz (Bewusstseinsdrang) ist eingebettet in der Liebe, da es ohne die Verbindung der Liebe zu allem, nichts finden könnte - es wäre wir ein für sich abgesonderter Verstand (auch wenn hier kosmische Hauptkräfte gemeint sind und es weit mehr als einen Verstand geht, eher um Manas = physisch, astral-/emotional, mental-Ebenen = die drei Menschlichen Erfahrungswelten gemäß der Bhagavad Gita).

Wille und Absicht, ist die höhere Geistige Aufhängung, unterhalb derer der einzelne Mensch herumzappelt. Und zugleich die Kraft, die alles zu allem befördert und die kosmische Bewegung von allem anregt. Es ist der notwendige Affekt, damit auch innerhalb eines Systems Bewegung, Leben und Aktivität sein können. Ohne Wille, wäre es wie ein elektrisches Gerät ohne Strom, schlichtweg ohne jegliche Funktion. Das ist mehr Wille und was ans sich über den Willen eher weniger allgemein bekannt sein mag. Zumal es auch vereinzelt manch negatives Gemüt anregen könnte, sich intelligente Möglichkeiten zu ersinnen, wie man Willenskräfte ggf. manipulieren kann - allem voran, wenn noch stark selbstsüchtige Beweggründe und Interessen inhärieren.

Aber die Menschheit ist auch evolutionär von der Reise des Gattungswesens gesehen noch nicht so weit. Es ist eher etwas, was ab dem 5-dimensionalen Schwingungsniveau (also im Grunde ab dem Niveau der aufgestiegenen Meister der Weisheit) wohl erst geschult wird und zuvor eher wohl sehr verhalten auf gewisses Wissen dazu nur vermittelt wird auch von höheren Ebenen her. Es heißt in der Theosophie, dass die Menschheit erst in das Gewahrsein des Willens von planetaren Logos kommen muss. Womit ein gewisses Niveau erreicht sein wird, wo mit dem planetaren Logos an einer konstruktiven planetaren Zukunft zusammengearbeitet wird. Dies dürfte erst die Zeit werden, wo dann auf Erden es weniger um Intelligenz (auf 4. Dimension) geht und sogar dann die Liebe (5.-7. Frequenz-Raum und Schwingungsniveau) als natürlich bereits gelten und Liebe als Hintergrund-Stimmung einfach vorausgesetzt wird (als auch instinktiver intelligenter Umgang mit allem).

Nur das was vielleicht mal ein erreichbarer Durchschnitt in weiter Zukunft sein mag, schließt die Entwicklung der Seelen auf ihrer individuellen Reise nicht aus. Oder anders gesagt, muss dies ja nicht die gewählte Zukunft von einem sein, wenn man jetzt bereits an anderen Dingen vor allem dran sein sollte, als die Durchschnittsmasse auf Erden. Wenngleich vieles jetzt und in nächster Zeit stark von kollektiver und verschiedener Gruppen-Erfahrung geprägt und davon mit sogar abhängig sein mag. Es gibt immer den passenden Weg. Da allemal für alle alles so ist, wie es exakt ihrer willentlichen (auch mit unter unbewussten) Art entspricht.

Wille in der geistigen Erfahrung ist das Gegenteil von Begehren und Verlange, was ein Mangel an Willen darstellt. Es ist mehr eine Lücke sogar im eigenen Willen, für verschiedene andere willentliche Einflüsse und oft wird sich rausstellen, dass das, was man auf Begehrens-Basis erhält, überhaupt nicht das ist, was man sich wünschte. Auch Wünsche können in Begehren ausarten. Also im Grunde genommen, wird oft Begehren als ein Wille nach etwas verstanden, was man zu erreichen verlangt, aber im Grunde ist es gerade weitestgehend zumindest das Gegenteil von Wille. Was exakt aufzeigt, dass man auf der Erde so etwas wie "Wille" = Verlangen, grundsätzlich nicht versteht.

Wille ist ein permanenter energetischer Strom und Fluss in dem man eingebettet ist und alles womit man zu tun hat. Wille kann auch auf höhere Weise auf Macht und Kraft unterteilt werden. Macht wirkt zumeist subtil, da es einfach die Ebenen umfasst und aus dem Knotenpunkt der Umfassung agiert. Macht ist stark mit dem Emotionalen nach unten verbunden. Kraft ist stark mit dem Mentalen verbunden und meint eine in gewisser Weise qualifizierte und willentlich ausgerichtete Energieströmung. Kraft = qualifizierte und ausgerichtete Energie, grob gesagt. Und das sind gewisse Hauptaspekte vom Willen. Die kollektive Kraft und kollektive Macht und Anteile davon sind es, die oft in irgend eine Regierungsform z.B. (auch willentliche Ausrichtung) als Zügel, gerne dann für sich genutzt wird.

Aber es ist für sich nicht nutzbar, da es kollektive Macht und Energie in so Fällen ist. Inhärent findet eine gewisse Ausdehnungserfahrung in der Seele bis hin der Person statt, die etwas mehr gewisses Bewusstsein, gewisse Energie und eine Art Stärke erzeugt, da man sich erweiterter und mächtiger/stärker innerlich fühlt. Da eine gewisse Fülle an Energie damit verbunden ist, wie auch im Detail vielleicht verschiedene Informationen über Zusammenhänge, die der kontrollierten Masse vorenthalten werden, als eine Art Lenkungswirkung.

Daher wird das Mentale in Form von Informationen (auch größeren Gedankenformen), mehr wahrnehmbar und erkennbar sein, aber oft schwer dagegen anzugehen, wenn eine gewisse Masse damit erst einmal hinreichend konditioniert ist, so dass die konditionierte Information mehr Wahrheit sein mag, auch wenn sie überhaupt keine solche beinhalten mag oder die umfassendere Wahrheit bekämpfen. Es ist z.B. die mentale Stimmung des Landes eine solche Art von Kraft. Macht ist meist subtiler und wird nur bei extrem gegensätzlicher Ausrichtung sehr unangenehm erfahrbar. Ist man darin eingebetet, ist es eher erhebend, wenn man sich der entsprechender Ausrichtung des Willens in Machtform unterordnet. Es kann leicht verschiedene Heteronomie und Fremdherrschaft daraus entstehen. Während Kraft deutlicher vernommen wird und man sich positioniert, wird Macht subtil gern verkannt und meist erkannt, wenn man gegen diese sich richtet.

Macht sind mehr unsichtbare Zügel, die eine gewisse Energie, gewisses Wissen ggf. gewisses Geschick bündeln, und dieses kann auch tragend sein. Wie auch Kraft. Nur wird der tragende Einfluss mehr subtil bei Macht bewirkt, mehr Hintergründig, oder auch so, dass man emotional eingenommen ist, während dessen, wenn es als Inhalt mit eingeführt wird. Gemeinsame ausgerichtet Macht, ist aber wie eine Art Verschmelzung von Seele / Geistmonade. Es ist eine Art Energieblase oder energetische Blasen die sich verbinden, die gewisses beinhaltet und gleiches bestärkt mithin tragend wirken. Nur schwer gewisse Erfahrungen, in Worten vernünftig zu beschreiben. Bei negativer Macht gegen einen gerichtet, kann es wie ein starker Druck oder sehr unangenehmes ziehen im Bereich des 3. Auges bedeuten.

Nur was bringen so Andeutungen? Auch wenn es für einen praktische Annährungen bildet, gewisse Einsichten und Erfahrungen mit Wille und Macht gemacht zu haben. Doch sind wir ja selten über gewisse Eindrücke hinaus oder dass man auch willentlich was mal verschiebt oder ändert. Wille ist die gesamte Grundausrichtung, alle Aufhängung, es ist das Weltbild, aber nicht nur das mentale und vorübergehende als Mensch, sondern sehr grundlegend und tiefgehend geistig, da es alles beinhaltet letztlich.

Alle Tat äußerlich - der unbewusste Teil wird aus Affekten gespeist, was im gewissen Sinne auch unterbewusste/überbewusste Willensanteile sind - ist ohne Willen dahinter auch nicht möglich. Ansonsten ist die Stärke und Macht der Geistmonade der eigentliche Wille, das was als Sohn Gottes verstanden wird (die Überseele).


gesamter Thread:

 

powered by my little forum