Unterscheidung Gut & Böse + geistige Ausrichtungen (alle)

Devino M., Montag, 13.07.2026, 23:18 (vor 3 Stunden, 57 Minuten) @ Devino M.

Bhagavad Gita 2:20 + 8:5,6

Die Seele wird weder geboren noch stirbt sie jemals. Sie ist ungeboren, ewig, beständig und uralt. Der Tod des Körpers tötet sie nicht.

Wer beim Verlassen des Körpers allein an mich denkt, erreicht mein Wesen; daran besteht kein Zweifel.

Welchen Bewusstseinszustand ein Mensch beim Tod erinnert, zu eben diesem gelangt er, weil er sein ganzes Leben hindurch darauf ausgerichtet war.

~ Krishna ~
***
Da die Seele nicht geboren wird, sondern mehr nur durch die Inkarnation wie durch einen Schatten entsprechend verdunkelt, ist es keine vorteilhafte Vorstellung mit irgend etwas auf das nächste Leben zu warten - z.B. um sich gewisse Fähigkeiten anzueignen. Auch ist der Beweggrund in vielem entscheidend. So kann dieser, bei echter Leidenschaft für eine Sache, andere Seelenanteile ebenfalls anregen diese Fähigkeiten mit zu erwerben oder dafür sorgen, dass gewisse Seelenanteile sich mit einem verbinden, die diese Fähigkeiten bereits eher beherrschen. Wodurch eine andere Seelenkonstellation möglich wird, welche Seelenanteile verbunden sind und enger zusammenarbeiten (was mehr ein thematische Sache ist und keine historische, auch hinsichtlich des Erwerbs von Fähigkeiten oder geistigen Einweihungen).

Beim Übergang ins Jenseits (dauerhaftes verlassen der Körperlichkeit), ist sehr entscheidend, welche Vorstellungen man hat. Zunächst ist es sicher vorteilhaft, ohne Leiden aus der Welt zu scheiden. Damit wird es leichter gelingen das höchst Licht (Krishna, als das Licht ohne Schatten) anzustreben. Und letztlich können gewisse Prägungen aus dem Leben mit entscheidend sein oder auch destruktive Vorstellungen vom Jenseits. Und ähnlich dem, dass Außerirdische ständig in Filmen böse Monster sind (offenbar die beste Eigenschaft um sich zu interstellaren Spezies zu entwickeln) - ganz so ähnlich gibt es viele vermeintlich spirituelle Vorstellungen vom Jenseits.

Das eine mag sein, sich fest verinnerlicht zu haben, man würde in einer negativen künstlichen Matrix leben. Das andere sind so neuerliche Märchen wie die Lichtfalle im spirituellen Kontext. Bestimmt ist es von Vorteil sich auf was auszurichten? Auf die Finsternis? Angst vor dem inneren höheren Licht zu haben (was man letztlich selbst als Überseele ist). Und dann schön die leichtgläubigen spirituell angehauchten Massen damit ängstigen und destruktive Vorstellungen erschaffen, wie es nach dem Tod weitergeht? Das ist mehr destruktiv als vieles andere.

Es gibt durchaus Kulturen, z.B. Tolteken nach Carlos Castaneda, die auch eine Art Glauben hegten, man müsse einem Adler entkommen, der einen aufgrund der irdischen Erfahrungen andernfalls fressen wollen würde. Letztlich geschieht das, was geschehen soll. Und letztlich sind es negative Vorstellungen oder stark irdische Triebe und Beweggrüne, die mit dazu beitragen werden, dass man auf der Ebene längerfristig landet, wo man etwas hegt und es nicht loslassen kann. Für gewöhnlich übernimmt aber vieles die Seele, die auch etwas schlauer ist, als der äußere Mensch, sofern man das SELBST nicht als seinen Feind ansieht und behandelt etc.

Viele Ängste vor Außerirdischen, führen genau dazu, dass man mit negativen ETs in Kontakt kommt und Erfahrungen machen darf. Das wird mittels Filmpropaganda schon länger forciert und auch entsprechend dies im Unterbewusstsein (Ängste vor bösen ETs) zu platzieren. Wie viel Ängste werden vor Archonten (eine parasitäre Spezies auf der 4. Dimension) getrieben? Wobei, wenn es das gleiche ist, wie die Flyer (deren Art von Raumschiffen) und die Anorganischen Wesen, wie bei Carlos Castaneda beschrieben; dann ernähren sie sich von Angstbewusstsein (und hinterlassen mitunter Minderwertigkeitskomplexe u.ä. Stumpfsinn). Ist also perfekt, sich mittels Angst auf solche Art von Erfahrungen einzustimmen. Aber nebst viel Geplärre, wer hat denn heutzutage tatsächlich verschiedene Erfahrungen und Einsichten, wer und was Archonten sind, von Angsttrieben mal abgesehen?

Und ein ähnliches Problem sind die verschiedenen destruktiven Jenseitsvorstellungen. Warum ist es immer eine Gruppe oder 2 Namenlose Remoteviewer, die verkünden müssen, sie hätten gesehen, wie wir all in einer künstlichen Welt leben würden? Was und wessen Agenda ist da wohl unterwegs? Das man mit so psychologischen Bekräftigungen immer solche Themen versucht in die Massen zu bringen? Natürlich sollte man sich auf positivste Weise auf das höchstfassbare Licht verbinden oder besser noch dabei mit auf eine gewisse kosmische Wesenheit - wo es nicht verkehrt ist eine gewisse Gunst zur Lebzeit zu hegen. Oder auf sein höchstes Selbst oder was einem als eigene höchste Göttlichkeit bekannt ist. Letztlich werden die meisten ohnehin von irgendwem dann abgeholt.. aber nicht alle wollen, von irgend wem einfach nur abgeholt werden (Sensemann-Vorstellungen sind vermutlich auch nicht die beste Art von Vorbereitung aufs Jenseits)!?

Nur worauf sollte man denn achten? Bei ETs würde ich sagen, sollten diese für mich eine möglichst hohe geistig wahrnehmbare Aufhängung besitzen (wie ein verzerrter Wille nach oben) und wohlwollend sein. Ein Emotionalkörper - wie es letztlich jeder Mensch hat - und ein gewisser Liebes- und Gefühlsausdruck sind nach heutiger Erfahrung für mich kein wesentlicher Maßstab mehr. Und bei kosmischen Wesenheiten, diese sollten so unendlich groß innerlich sein, wie nur möglich. Damit ist man sicherer gewappnet, als mit reinen Gefühls- und Liebesvorstellungen und nur darauf achtend, dass diese bedient werden. Wohlwollen während und auch lange danach und auch die Gesamtenergie ist ebenfalls weit mehr entscheidend und worauf ich heute eher achte.


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