Was für ein Tag ... (alle)

Felix, Samstag, 26.11.2022, 18:41 (vor 573 Tagen)
bearbeitet von Felix, Samstag, 28.01.2023, 11:03

aus dem Blog von Christine Stark
https://christine-stark.de/blog/1808-was-fuer-ein-tag


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Liebe Leserin, lieber Leser,
einen WUNDER-schönen, noch sehr frühen „Guten Morgen!“ und

„LICHT über alle Grenzen!“ - „Göttliches LICHT!“

Eigentlich hatte ich gar nicht vor, mich heute bei Ihnen zu melden…

zu viel anderes steht in den Startlöchern. Lieb gewonnene Traditionen wollen aufgefrischt werden und so manche Vorbereitungen warten darauf, in die Tat umgesetzt zu werden.

Noch „eigentlicher“ bin ich nur deshalb so früh aus den Federn geklettert, um mich ein wenig zu sortieren und in aller RUHE zu spüren, „wer ich in WAHRHEIT bin“.

Meine „Obere Leitstelle“ meinte, das geht am besten, wenn ich Ihnen von gestern erzähle. Wie ich den gestrigen Tag in Übereinstimmung mit SPIRIT gut und heil überstanden habe. Na, dann…

Ja, es war wirklich ein besonderer Tag. Ein gesegneter Tag! Ein Tag, an dem ich wieder einmal WAHR genommen habe, wie es ist, mit dem Göttlichen LICHT und der Göttlichen GNADE verbunden zu sein.

Denn es war wirklich nicht einfach und ich benötigte alle Himmlische HILFE, die ich bekommen konnte. Die Rückfahrt stand an. Eine weite Fahrt, die uns rechtzeitig zum Ersten ADVENT nachhause bringen sollte!

Die Koffer waren fertig zu packen, all das Gedöhns, was mit zurück sollte… Und das Haus wollte auch ordentlich hinterlassen werden. War ja „Ehrensache"!

Ein paar Tage hätten wir schon noch bleiben können – aber ich wollte gerne am Ersten ADVENT zuhause sein. Und der fängt bei mir nun mal bereits am Freitagabend an…

Früh aufgestanden, fleißig gewesen, - aber die hoch auf schwappenden Energien und die „Beinchensteller“ schubsten mich immer wieder aus der Bahn. Immer wieder „Couch“, „oben ankoppeln“, austesten und bereinigen.

Wir kamen wieder später los, als geplant. Ich tröstete mich damit, dass meine „Obere Leitstelle“ alles im Blick hatte und einfach besser wusste, wann und wie und wo.

Schon mehrfach waren wir vor kritischen Situationen bewahrt worden, weil wir allen Bemühungen zum Trotz unseren Zeitplan nicht einhalten konnten. Meist war ich schuld gewesen.

Ok! Endlich im Auto! Als Erstes verbinde ich mich immer mit Erzengel MICHAEL und dem Heiligen Christophorus und bitte sie, meine Fahrt zu segnen und mich, meine Mitreisenden und das Auto zu schützen.

Bereits auf den ersten Kilometern erwartete uns eine unerwartete Umleitung! Zwischendurch setzte sogar das Navi aus und hatte keine Lust mehr. Ohne Witz!

Also SEGNEN, der Inneren Stimme vertrauen und weiterfahren:
„Ich segne die Situation und nenne sie gut!“

An der fest eingeplanten Tankstelle würden wir auf diese Weise nicht vorbeikommen. War halt so.

Stattdessen ergab sich am Ende der Umleitung eine andere Tankstelle, die wir noch nicht kannten, – und es stellte sich heraus, dass wir trotz allem noch gut in der Zeit waren.

Die wackeligen Downloads machten auch anderen Mitreisenden zu schaffen und immer wieder durfte ich austesten, um Göttlichen SCHUTZ bitten und das Energiefeld bereinigen.

Zwischendurch fühlte ich mich angeleitet, einen SEGEN zu sprechen.
„Ich segne alle Menschen, die mir begegnen - ich segne alle Tiere, die meinen Weg kreuzen!“

Nieselregen, Dunkelheit, Nebel… – und weiter geht´s!

Manche Autofahrer legten ein sehr seltsames Fahrverhalten an den Tag. Ruhig bleiben, SEGNEN, und weiterfahren…

Immer von neuem sah ich mich angeleitet, Erzengel MICHAEL und den Heiligen Christophorus um Göttlichen Schutz zu bitten. Normaler Weise bitte ich nur zu Beginn der Fahrt darum und nach jedem Zwischenstopp.

Und wieder galt es, die Menschen und Tiere zu segnen!

Zu manchen Zeiten bat ich den Heiligen Geist, mir wieder eine Ladung seines Golden-diamantenen CHRISTUS LICHTES herunter zu laden.

Jedes Mal spürte ich, wie sich meine AURA weitete und nach allen Seiten goldenes LICHT ausstrahlte! So hatte ich das noch nie WAHR genommen. War wohl wichtig, dort, wo ich mich gerade befand.

Die Raststätten auf der Autobahn hatten ihre Tarife umgestellt. Statt 70 ct zahlte man jetzt 1€ für einen „Besuch“. Dafür kann man dann aber auch beim Einkauf den ganzen Euro anrechnen lassen, anstatt wie bisher 50 Cent. Aber nur einen!

Und ich hatte noch so viele Voucher übrig, weil wir 2020 kaum Gelegenheit gehabt hatten, sie einzulösen! Bald würde das gar nicht mehr möglich sein!

„Mein Gutes ist nicht verloren…!“, bekräftigte ich.

Die Madame an der Raststätte war nicht gewillt, irgendetwas für mich zu tun. Sie schaute mich noch nicht einmal an!

Probehalber hatte ich mir mein allerliebstes „Käseblatt“ gegriffen und den 1 € Voucher in Zahlung geben wollen. „Zeitschriften sind davon ausgenommen!“, verkündete sie. Ja, dumm gelaufen.

Ich hätte ja auch noch eine Bretzel mitnehmen wollen. „Willst Du wirklich in diesem Laden etwas zu Essen kaufen???“, hatte meine „Obere Leitstelle“ gleich zu Anfang gewarnt… Na, dann eben nicht.

Konnte sein, dass ich auf all meinen Vouchers sitzen bleiben würde. Sehr ärgerlich.

Wieder im Auto, besann ich mich eines Besseren: „Ich segne die Situation und nenne sie gut! Es wurden keine Fehler gemacht und siehe: Alles war sehr gut!“

Ok. Und so weiter, und so weiter…

Auf halber Strecke war es mir schließlich egal. Dann würde ich halt keine alten Voucher mehr einlösen können. Einen Cappuccino würde ich mir trotzdem gönnen und wenigstens einen Euro günstiger bekommen. Und meine Lieblingszeitung auch. War halt so.

Als ich das Geschäft betrat, lächelte der junge Mann an der Kasse mich freundlich an. „Doch, doch; Die alten Voucher würden noch in Zahlung genommen. Manche Mitarbeiter wüssten halt noch nicht Bescheid. Nur für Zeitschriften könne er leider keine Voucher annehmen.“

Ok. In dem Fall dann bitte zwei Cappuccinos, das Käsebrötchen und die Bretzel. Das Käseblatt für meine Gute Laune würde ich dann extra bezahlen. So ein freundlicher Mensch, aber auch!

Als er den Preis nannte, passte es genau! Alle Voucher fanden Verwendung. Er lächelte mich an: „Ich hab Ihnen die „Bunte“ auch mit abgezogen. Sie hatten ja noch so viele Gutscheine." Oh, manno! „DANKE!“, freute ich mich.

„Sie wissen ja: Wenn man jemandem etwas Gutes tut, bekommt man es an anderer Stelle wieder zurück!“, sagte ich ihm beim Abschied. Ja, das wusste er. Wieder lächelte er mich an.

Ich hatte das Gefühl, gerade einem „Engel under cover“ begegnet zu sein.

Eine deutliche Warnung vor Steinewerfern auf der Strecke vor uns wurde rechtzeitig wieder aufgehoben und auch eine kurzfristige Sperrung der Autobahn wegen eines Unfalls war bereits erledigt, bevor wir die genannte Stelle passierten.

Schon vorher hatte mir meine „Obere Leitstelle“ versichert, dass wir ungehindert weiterfahren könnten. Ein großes DANKE nach oben – und weiter segnen!

„Ich segne alle Menschen, die mir begegnen - ich segne alle Tiere, die meinen Weg kreuzen!“

Es wurde bereits dunkel und ich war dran mit Fahren. Nieselregen, einsetzende Dunkelheit und Baustellen. Und die Lichter der entgegenkommenden Fahrzeuge blendeten …Oh, manno!

„Kümmert Euch mal bitte, dass ich die Abstände gut einschätzen kann! Erzengel MICHAEL und Heiliger Christophorus, ich brauche Eure Hilfe! Macht mal!“

Der Regen war stärker geworden, die gelben Trennstriche innerhalb der Baustelle waren kaum erkennbar und ich hatte noch eine ziemliche Strecke zu fahren.

Und doch fühlte ich mich wunderbar beschützt. Ich hatte meinen Freund RysKiAr vom SIRIUS auf der Rückbank hinter mir bemerkt und Ashtar war an der Hotline.

„Wer einen Sternengleiter fliegen kann, wird auch mit den Kurven der Kasseler Berge fertig!“,

ließ er mich wissen. Ich konnte es kaum glauben. Immer, wenn ich etwas verzagt war, wurde diese ermutigende Ansprache in Variationen wiederholt.

„Nein, jetzt nicht nochmal an einer Raststätte anhalten! Weiterfahren! Du schaffst es auch ohne Pause bis nachhause!" „Ok, wenn ihr meint…!“

Kurz vor Frankfurt war dann klar, warum meine Guides mich so zum Weiterfahren gedrängt hatten! Von jetzt auf gleich hieß es: „Unfall mit mehreren Fahrzeugen!“ Vor mir stauten sich bereits die Autos und blockierten alle drei Fahrbahnen.

Lediglich die Ausfahrt rechts vor mir nach Kronberg war noch frei. Hallelujah! Keine zwei Minuten später wäre das nicht mehr möglich gewesen…

„My Goodness, seid Ihr goldig! DANKE! Bitte helft mir, dass ich auch die restliche Strecke gut und sicher schaffe!“

Ente gut, alles gut!

Sie wissen ja: „ADVENT“ bedeutet „Ankunft!“

Einen gesegneten „Ersten ADVENT“ für Sie alle!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. November 2022

PS: Danke an alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Blog (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen."

Was für ein Tag ...

Felix, Montag, 05.12.2022, 14:27 (vor 564 Tagen) @ Felix

Gute Besserung für alle ...

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Eine Geschichte

Felix, Mittwoch, 14.12.2022, 11:10 (vor 556 Tagen) @ Felix

"Ein Student der Biologie ging mit einem berühmten Wissenschaftler eine sehr belebte Straße entlang. Plötzlich hielt der Wissenschaftler inne und sagte: “Was hören Sie?” „Ich höre die vielen Menschen um uns herum, den Lärm der Straßenbahn, und viele Autos”, antwortete der Student. „Was hören Sie noch?” „Sonst nichts”, antwortete der Mann. „ Hören Sie nicht auch eine Grille?”, fragte der Wissenschaftler. Dann ging er zielstrebig durch die Menge hindurch zu einem Mauervorsprung. Dort hob er einen Stein auf, darunter saß eine Grille, die fröhlich zirpte.

Der angehende Biologe war höchst verblüfft: „Wie haben Sie das hören können?” „Oh, das ist doch gar nichts,” antwortete der Wissenschaftler, „ich zeige Ihnen etwas noch viel Interessanteres, kommen Sie.” Er führte ihn zum Bürgersteig zurück, blieb mitten in der Menschenmenge stehen, griff in seine Tasche und holte eine Münze hervor. „ Passen Sie mal auf!“ Dann ließ er das Geldstück fallen. Es klimperte. Jeder im Umkreis von 5 Metern hielt inne und horchte auf. „Nun, was sagen Sie dazu?”, sagte der Wissenschaftler, „ ich werde Ihnen jetzt eine Wahrheit verraten: Wir Menschen hören nur, was unsere Konditionierung uns erlaubt zu hören, und wir sehen auch nur das, was wir gelernt haben zu sehen.” (aus einem ehemaligen Forum)

Umkehr

Felix, Donnerstag, 22.12.2022, 15:53 (vor 547 Tagen) @ Felix

Der entscheidende Satz. Ein hohes Konstrukt.
Zur Umkehr gebracht. Schmückendes Beiwerk. Ketten
und Ringe ablegen. Ein jedes Ding hat seine Zeit. Und plötzlich
ist alles anders. Friede auf Erden. Von einem Extrem zum anderen
Extrem und dann die Mitte gefunden. Glückwunsch. Ein weiter Weg.
Er ist geschafft. Jetzt nur nicht ausruhen auf den Lorbeeren.
Es gibt noch viel zu tun.

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Post aus Hannover

Felix, Mittwoch, 28.12.2022, 20:07 (vor 541 Tagen) @ Felix

Wintergoldhähnchen ...
sobald es merkt, dass es in seiner Heimat Skandinavien nichts mehr zu holen gibt, fliegt es über Nord- und Ostsee nach Deutschland. Eher ein Kurztrip im Vergleich zu den Afrika-Reisen der anderen Pendler der Lüfte? Aber es ist eine der unglaublichsten Energieleistungen im gesamten Tierreich. Denn für das nur vier Gramm schwere Federbündel ist die hunderte Kilometer lange Reise über die stürmische See etwa so, als würden wir den Atlantik überqueren, schwimmend in fünf Tagen.

Das Ziel der wackeren Winzlinge sind unsere heimischen Nadelbäume. Da spüren die Goldhähnchen überwinternde Insekten in den Zweigen auf. Und das in großen Mengen. Im Verhältnis zu ihrer Körpergröße fressen sie mehr als doppelt so viel wie ein Seeadler. Etwa 16 bis 19 große Nadelbäume sind dann die Welt eines Paares. Im März kehren sie zurück und beginnen mit der Balz. Das Weibchen legt bis zu zwölf Eier in ein dehnbares und gut isoliertes Nest.

Der kleinste Vogel Europas
https://youtu.be/0s-Vxh8X9VU

aus dem Mondkalender

Felix, Dienstag, 03.01.2023, 11:38 (vor 536 Tagen) @ Felix

„Je heiliger die Zeit, desto böser die Leut'" ein Sprichwort, das meist nur im vertrauten Kreis zitiert wird, aber durchaus einen Kern Wahrheit enthält. Vielleicht liegt es daran, dass dann die Wahrheit offener zutage tritt, die Wahrheit über die eigene Situation hinter dem schönen Schein. Man fühlt deutlicher den Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Und so mancher verkraftet das nicht so gut. Obendrein machen Widder-Tage gereizt und fördern Kopfweh, man schläft schlechter. Lass dich nicht von der Gereiztheit der anderen anstecken und gehe Streit aus dem Weg." https://www.paungger-poppe.com/de/

Regen

Felix, Dienstag, 28.02.2023, 16:05 (vor 479 Tagen) @ Felix

Verantwortung für das, was man so daherredet ...
es regnet, wie schön (weil sie sich dann unter der Jacke verstecken kann). Kommentar: schön hat mit Tugend zu tun, aber Regen hat keine Schnittmenge mit schön. Selbstgefälligkeit, Unbewusstheit, sprechen mit Moral. Einwand: aber für die Landwirtschaft ist Regen doch schön. Landwirtschaft? Die Landwirtschaft braucht keinen Regen, die Landwirtschaft ist nur sinnbildlich, nur idealistisch zu verstehen, es ist alles Natur, Steppe etc.

Beispiel: wenn ich in den Supermarkt gehe und dort was regele, das ganze Geklicker dort, das ist Landwirtschaft. Das gilt jedenfalls für den Westen. In Indien ist das anders, wobei man nie weiß, ist das Indien auf der Landkarte wirklich das Indien. Italien sieht eigentlich anders aus, das wirkliche Italien hat gar keinen Stiefel. 5 Millionen Berliner und jeder kann seine eigene Stadt haben. Wenn ich auf einem Berg bin, ist der Berg dann wirklich ein Berg? Das ist Ganescha bei den Indern. Ganescha ehren heißt Boden unter den Füßen haben.

Das Licht

Felix, Montag, 13.03.2023, 11:33 (vor 467 Tagen) @ Felix
bearbeitet von Felix, Montag, 01.05.2023, 09:38

Ein Klick auf die Zufallsseite
https://aivanhov.de/tagesgedanken/

"Wie viele Menschen bilden sich ein, dass sie, wenn sie einer geistigen Lehre folgen, das Elixier des ewigen Lebens finden, das Allheilmittel, und dass sie zukünftig vor Krankheit, Alter und Tod verschont bleiben werden! Leider sind das Illusionen. Selbst ein Heiliger, selbst ein Eingeweihter, muss eines Tages die Erde verlassen, trotz seines Wissens, seines Lichts und seiner Kraft. Im Licht zu sein, bedeutet nicht, dass man niemals sterben wird. Das Licht ist eine Sache, ein langes Leben eine andere. Das Licht ist sogar damit einverstanden, euch von der Erde wegzunehmen und euch nach oben, in seine Region, mitzunehmen. Es sagt: »Mein guter Alter, warum willst du so lange an diesem dunklen Ort bleiben? Ich bin rein, komm hierher, um mit mir zu leben.« Oh ja, oft ist es das Licht, welches die Menschen in die andere Welt zieht." (O.M. Aivanhov)

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Freie Sicht

Felix, Sonntag, 05.03.2023, 10:51 (vor 475 Tagen) @ Felix

Botschaft der Delfin Aufkleber,
weg mit den Alpen, freie Sicht auf`s Mittelmeer.
Menschen wollen ein sauberes Mittelmeer. Eine Katze
badet total gerne, lässt es aber, wegen des sauberen
Mittelmeers. Das ist Verwirklichung, du magst es, tust
aber so, als ob nicht. Unbeherrschtheit der Katzen,
wenn keiner guckt, dann baden sie schnell.

Hunde können das nasse Fell gar nicht
so schön schütteln wie die Katzen, das
müssen sie die Hunde erst lehren.


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Wassergeflüster

Felix, Mittwoch, 11.01.2023, 19:54 (vor 527 Tagen) @ Felix

Das Plätschern der Bäche. Das Flussgemurmel.
Die Sprache der Wellen. An die Kaimauer klatschen.
Rauschen der Bugwelle. Das Klickern der ankernden
Segelboote. Das Tuckern der Motoren. Das Tuten der
Dampfer. Der Klang der Schiffsglocke. Ist einer über
Bord gesprungen? Hechtsprünge, Freudensprünge.
Das Lachen der Delphine. Reisen mit
Delphinbegleitung.

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Ein Kurs in Wundern

Felix, Freitag, 20.01.2023, 23:27 (vor 518 Tagen) @ Felix

Lektion 123

Ich danke meinem Vater für seine Gaben an mich.
http://lektionen.acim.org/de/chapters/lesson-123

1. Lass uns heute dankbar sein. Wir haben sanftere Pfade und ebenere Wege erreicht.
Da gibt es keinen Gedanken an eine Umkehr und keinen unerbittlichen Widerstand gegen
die Wahrheit. Ein schwaches Zaudern ist noch übrig, einige kleine Einwände und ein leichtes
Zögern, aber du kannst wirklich dankbar sein für das, was du gewonnen hast: Es ist
viel mehr, als du bemerkst.


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Über den Büchern brüten

Felix, Samstag, 28.01.2023, 10:56 (vor 511 Tagen) @ Felix

Über den Djwal Khul Büchern brüten
und über dem Kurs in Wundern brüten
und zwar gerade, wenn es dem eigenen
Verlangen nicht entspricht. Man liest es
dadurch im Konflikt und die Harmonie
wird irgendwo auftauchen.

:-D

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/toc.html

https://lektionen.acim.org/de/chapters/lesson-28

Schreibtischkantentext

Felix, Dienstag, 31.01.2023, 17:21 (vor 507 Tagen) @ Felix

All die Lichter. Die strahlenden Gesichter.
Kerzenträger. Im Fackelschein. Lodernde Feuer.
Ganz ungeheuer. Sich regen bringt Segen. Pflege-
kasse. Altersgeld. Armutsgrenze. Den guten Willen
bezeugen. Die Pflicht erfüllen. Im Grabesdunkel. An
Kindes statt. Verwaiste Plätze. Sprudelnde Quellen.
Sündhaft teure Hotels. Vornehmes Pflaster. Die
Nase hoch erhoben. Was kam noch
vor dem Fall?

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Zeitung lesen

Felix, Donnerstag, 09.02.2023, 11:11 (vor 499 Tagen) @ Felix

Gedanken nach der Zeitungslektüre ...
nicht immer nur den Internet Schlabberkram, sondern auch mal eine echte Zeitung. Das süße Internet hängt an der Zeitung. Musst dich durch den sozialen Alltag durchkämpfen wie z.B. beim Bäcker, dem Haus in dem du wohnst oder wenn du in anderen Häusern bist etc. bis zur kollektiven Ebene, direkt nie. Die Form einhalten. Mit Zeitung lesen das Internet "verstehen". Es braucht eine äußere Zeitung. Online Zeitungen müssen von privat organisiert werden, machen die nicht, die wollen informieren.

Der Wesenanteil ist immer in der äußeren Zeitung, aber die können keine Arbeitsplätze schaffen, können nicht privat online was machen. Das geht nicht, weil es nicht geht. Der Inhalt (content) der Zeitung geht nach außen. Der Online Inhalt hat keinen content, das würde die äußeren Zeitungsleute belasten. Felix beschäftigt sich mit dem Internet Schlabberkram und die Protokollarische war Zeitungsleser. Man könnte auch zusammen eine Zeitung lesen.

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Kurt Tucholsky

Felix, Dienstag, 14.02.2023, 09:43 (vor 494 Tagen) @ Felix

"Verehrtes Fräulein Müller! Erschrecken Sie nicht, daß ich Ihnen einen Brief schreibe und sogar einen Liebesbrief, verzeihen Sie mir die unordentliche und unanständige Form desselben, denn ich schreibe denselben in der Badewanne, aber ich bin gegenwärtig in einer solchen Verwirrung, daß ich unmöglich einen wohlgesetzten Brief machen kann und ich muß schreiben, wie mir der Bart gewachsen ist. Sie sind das aller 1. Mädchen, dem ich meine Liebe erkläre, obgleich mir schon mehrere über den Weg gelaufen sind, aber wenn Sie mir nicht neulich bei Ihnen im Bett so freundlich begegnet wären, hätte ich mich gar nicht getraut, Ihnen etwas zu sagen.

Ich möchte Ihnen so viel Gutes und Schönes sagen, wie es in der Schweiz üblich ist, doch habe ich kein leichtes Maschinengewehr bei mir sowie auch nicht keinen Eisenbahntunnel, aber freilich, wenn ich vor Ihren Augen stehe, werde ich wieder der alte unbeholfene Narr sein, und ich werde Ihnen nichts zu sagen wissen. Ich bin Student der Philologie und besitze Gottvertrauen sowie 4 Hemdkrägen." Kurt Tucholsky an Hedwig Müller, Zürich, Kellerstr. 1 Sonnabend, den 17. Dezember 1032 p. Chr.

Stille

Felix, Sonntag, 19.02.2023, 12:36 (vor 489 Tagen) @ Felix

"Plötzlich merkte ich, dass alles um mich herum verstummte, wie alles sich anspannte. Ich hatte keine Angst vor der plötzlich eingetretenen Stille. So war es immer vor dem Treffen mit Anastasia in der Taiga. Die Taiga erstarrte mit all ihren Bewohnern buchstäblich, zuhörend, zur Vorsicht mahnend und abschätzend: Bringt der Ankömmling ihrer Herrin etwa Unannehmlichkeiten? Wenn sich dann herausstellt, dass keine aggressiven Absichten vorliegen, wird alles wieder ruhig.

An der eingetretenen Stille erkannte ich, dass Anastasia hinter mir leise herankam. Sie war auch daran unschwer zu erkennen, dass mir etwas von hinten quasi den Rücken wärmte. Und mit einem wärmenden Blick konnte nur Anastasia schauen. Ich drehte mich nicht sofort nach ihr um. Ich blieb einige Zeit so sitzen und spürte die angenehme wohltuende Wärme. Dann drehte ich mich um und erblickte ... er erblickte seinen kleinen Sohn. Der ähnelte Anastasia und schaute Wladimir schweigend an, mit Anastasias Blick." (Wladimir Megre, Das Wissen der Ahnen)

Das 10. Buch Süßigkeiten

Felix, Freitag, 24.02.2023, 10:00 (vor 484 Tagen) @ Felix

Notizen von damals ...
es gab wieder Geschichten, von diesen kleinen Figuren wie Salamander, Schaf mit Herz und Ente. Ein total giftgrüner Salamander, der sehr grimmig blickt, wurde zum Hannover Beauftragten in Hamburg ernannt. Wir schicken all die Dinge nach Hannover, die Hamburg nicht so gut kann. Hannover kann diese Sachen nämlich gut, wie z.B. den Hafen. Die in Hannover haben erst gar keinen, hihi ...

Der Salamander ist für die linke Straßenseite zuständig. Die Schuhe sind für die Straße selber zuständig und Latein ist für die rechte Straßenseite zuständig. Latein interessiert sich nicht für das 6. Buch Moses und solche Sachen, sondern mehr für das 10. Buch Süßigkeiten. Kicher.

Was ist Bildung? Wenn ein Schaf 2x im Jahr geschoren wird. Wer nicht geschoren werden möchte, der kann ja freiwillig sein Herz umarmen, so wie unser kleines Schaf das immerzu macht. Ein Spielzeugherz. Die unangenehmen Dinge verstecken sich in den Federn der Ente, die kann damit umgehen, wenn sie fliegt, dann fliegt das Unangenehme gleich mit weg. Sie ist mit unserem Salamander befreundet.

Wir wissen noch nicht, was der giftgrüne Salamander, die Entendame, das Schaf mit dem Herz und der Hund heute Nacht erlebt haben. Heute Nacht war viel los, der Onkel hat lange wachgelegen, er ist nicht weise, er braucht ein Medium und erst mit den Geschichten drumherum bekommen wir die Erkenntnisse. Aber wir wissen jetzt, wer die zärtliche Katze von einem der Katzenkalender ist. Es ist die Göttin der Barmherzigkeit, sie trägt violette Satinkleidung.

Nähkästchen

Felix, Mittwoch, 15.03.2023, 09:34 (vor 465 Tagen) @ Felix
bearbeitet von Felix, Montag, 01.05.2023, 09:52

aus dem Archiv ...
trotz der auf den ersten Blick abstrakten Texte,
sind überall kostbare Perlen versteckt. Sie liebt es,
wenn aus dem Nähkästchen geplaudert wird. Aber
sie muss solche Situation schon selbst generieren,
kann alles als ein aus dem Nähkästchen plaudern
betrachten, auch diese abstrakten Erklärungen,
die sie normalerweise ganz nervös machen.

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Kontrolle

Felix, Freitag, 17.03.2023, 20:07 (vor 462 Tagen) @ Felix

Kontrolle aufgeben? Zu spät. Kontrolle ging bereits verloren.
Aus dem Viertelstündchen wurden mal wieder vier Stunden. Und
den Gang zum Bäcker hätte ich mir auch sparen können. Das
belegte Brötchen sah so gut aus, es schmeckte aber nicht so gut.
Das Kuchenstück war zu süß. Wie kann das angehen? Sonst war es
eher das Gegenteil und Kuchen konnte gar nicht süß genug sein.
Kein Verlass mehr auf die Geschmacksnerven. Sie machen,
was sie wollen, führen ein Eigenleben.

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Ein Zehntel

Felix, Montag, 27.03.2023, 12:05 (vor 453 Tagen) @ Felix

"Betrachten wir einmal die Summe,
die in der Welt für militärische Verteidigung
ausgegeben wird.
Nehmen wir nun ein Zehntel dieser Summe
und verwenden wir sie als Hilfe
für all jene Staaten,
gegen die man sich verteidigen möchte.
Was würde geschehen? Richtig:
Es gäbe nie wieder Krieg
und man könnte die neun Zehntel
für die eigenen Leute ausgeben."
(Ron Fischer)

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Italien und Physik

Felix, Dienstag, 04.04.2023, 10:47 (vor 445 Tagen) @ Felix

Stabilität von sich aus gibt es gar nicht.
Dadurch, dass wir sie geben, ist sie vorhanden.

Die Physik muss erst noch verwirklicht werden,
wir haben zu wenig Physik.

Es gibt zu viele selbst ernannte Physiker
an den sogenannten Universitäten.

Die detaillierte Vernunft
ist über ein Dreieck mit Italien verbunden.

Italien soll mal anfangen, Physik zu verwirklichen,
die haben nämlich so einiges auf dem Kasten.


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Der Jogger

Felix, Mittwoch, 12.04.2023, 18:35 (vor 436 Tagen) @ Felix

Ein vorbeilaufender Jogger sagte zu einer Mit-Joggerin:
diese Freunde sind mein Leben. Ich tu alles dafür. Kommentar:
da pflegt er seine Automatik, da wacht er nicht auf. Er sagt nicht,
das ist mein Wille. Einen Freundeskreis zu pflegen ist eine "teure"
Angelegenheit. Überlegung, den Freundeskreis auflösen und nur
noch 3 bis 4 Freundschaften pflegen. Es gibt ein Missverhältnis,
von dem was zurückkommt. Das muss mal gesagt werden.
Das sind Banalitäten, Trivialitäten. Man muss es
aussprechen, wenn sich ein Grundsatz
geändert hat.

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Ein einziger Friedhof

Felix, Freitag, 21.04.2023, 08:19 (vor 428 Tagen) @ Felix

"In einigen Regionen der Erde sind Friedhöfe mit Obstbäumen bepflanzt, und es ist für die Besucher nicht verboten, die Früchte zu pflücken und zu essen. Ihr denkt vielleicht: »Die Früchte essen, die inmitten der Leichen wachsen, wie schrecklich!« Aber wo glaubt ihr, kommen die Früchte her, die ihr esst? Wie viele Generationen von Menschen folgten sich im Laufe von Jahrtausenden auf der Erde? Und wo, glaubt ihr, sind ihre Körper geblieben? Die ganze Erde ist ein einziger Friedhof. Überall, wo wir gehen, gehen wir auf Leichen, und die meisten Pflanzen, die wir essen, wachsen auf Leichen.

Aber die Pflanzen sind große Alchimisten, sie verwandeln alles. Ob man ihnen nun Kunstdünger, Abfälle oder Kadaver gibt, sie machen daraus Blüten und Früchte. Wenn ihr also Obstbäume voller reifer Früchte seht, dann denkt an die Arbeit der Umwandlung, zu der sie fähig sind. Geht zu ihnen und bittet sie darum, euch dabei zu helfen, dass auch ihr diese Arbeit in eurem Inneren vollbringen könnt, um schöne duftende und saftige Früchte hervorzubringen, das heißt: lichtvolle Gedanken und warmherzige Gefühle." (O.M. Aivanhov)

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