Wer ist der Eine Gott? (alle)

Devino M., Sonntag, 21.06.2026, 15:42 (vor 4 Stunden, 40 Minuten) @ Devino M.

Nur was soll mir irgend ein anderer Mensch noch vermitteln, anstelle kosmischer Wesenheiten (Maitreya, Jesus, Melchizedek) oder Außerirdische höherer Dimensionen? Also warum sollte man von sich aus, noch Verbindung zu anderen Menschen aufbauen suchen - nur im allgemeinen Sinne zur inneren Ausrichtung hin bezogen. Ein äußerer Meister der Weisheit könnte wenigstens etwas vermitteln, ohne direkt auch verschiedene Irrtümer und Fehler mit zu vermitteln. Und an der Stelle sollte man beachten, dass alle einen Entwicklungsstand nur haben, verkörpern und repräsentieren. Alle sind nicht die großen Meister und vermitteln exakt die Irrtümer mit. Daher sollte man keine absolute Wahrheitshaltung an andere stellen. Denn die Wahrheit ist eher zu umfassend, um überhaupt mit passenden und hierfür nicht vorhandenen Begriffen erklärt zu werden. Es ist immer Bruchstück und Hilfe und auch nur das, was einem mehr entspricht.

Aber das ist es grob, womit man innerlich energetisch arbeitet und es zu erkennen und zu verstehen und auf seine Weise zu beherrschen lernt, damit es im Idealfall transzendent und ohne Störflüsse über das Unterbewusstsein auf Automatik abgewickelt wird und man sich höheren Ebenen zuwenden kann, die einen wieder auf ihre Weise überfordern werden.

Auf eine gewisse Weise weiß ich genau, mir kann Niemand helfen, da ich diese Dinge selbst in mir Verwirklichen und Entwickeln muss und hierfür ist bereits alles innerlich da und wird nach Bedarf äußerlich angezogen, sobald es in seiner Weise durch den Willensaspekt zirkuliert. Dazu hat man auch abgrundtiefes Gottvertrauen. Obwohl man Gott nur in Form höherer Wesenheiten und was man in ihnen oder durch seine Seele und Selbst erkannt hat, kennt, oder vielmehr erinnert.

Doch so wie wir uns im kleinen als Seelen entwickeln, samt vieler Seelenanteile, so entwickelt Gott sich im Großen oder versucht sich mittels Schöpfung zu erkennen und zu verstehen. Im Grunde verstehe ich Gott heute als denjenigen, der von allem was ist, der war, der so dreist und selbstbewusst war zu sagen, okay, ICH BIN GOTT und IHR alle anderen macht für mich jetzt die Schöpfung und sammelt das Bewusstsein der Erfahrung ein. Ich behalte solange alles Wissen für mich in Summe, ihr aber habt das Vergnügen coole Erlebnisse direkt zu machen während ich hier warte. Und dann sind wir alle Gott als Quelle allen seins, aber als Fragmente und sogenannte göttliche Funken.

Ansonsten ist Gotte das Bewusstsein von allem was ist, vom Stein-Niveau bis zur größten Seele und im Grunde sind alle, als Gesamtgewahrseinsfeld, nur seine Körperzellen und Reflexion. Damit ER für uns alle versteht wer er ist und wir mit ihm verbunden auch erst verstehen wer wir sind. Wahrscheinlich weiß Gott selbst nicht ganz wer ER ist und deswegen sind wir als sein Teil für ihn da, um noch den Rest herauszufinden. Das ist für mich Gott heute. Durch große kosmische Wesenheiten und Erfahrungseindrücke, kann man aber wohl sagen, dass ER sich uns durch uns selbst eigentlich vermittelt, und wir müssen es in uns erkennen. Aber wir können nur so viel von ihm erkennen, wie wir aushalten können.

Ansonsten würden wir ja von Gott auch nur einen kleinen Satz gesagt bekommen, wer er ist, und würden dann der nächsten Vorstellung über IHN einfach verfallen, denn die Vorstellung ist es ja, warum wir nicht direkt vor IHM stehen und in direktem Austausch sind und so ebenfalls zu allem anderen. Und wie soll sich Gott einem überhaupt vermitteln ohne dass man so viel wie möglich selbst ER ist? Durch welche Fläche? Oder was in uns kann den EINEN, DER ALLE UND ALLES IST, aushalten können können? So ist Krishna, Maitreya oder Melchizedek, ja selbst Jesus (als kosmischer Jünger), größere Fenster durch sich selbst, wer und was Gott ist und sie drücken IHN ja eigentlich auch so aus, wie sie IHN erkannt haben, was im Grunde für uns alle gilt. So sind wir als Seelen ein wenig nach seinem Ebenbild erschaffen und es kann nur so sein, aus Sicht jedes Inkarnationsanteils, aber mit Einbezug seiner höheren Ebenen, sieht es dann wieder anders aus. Und es ist wie ein nach oben ausrollen der Ebenen und bis zu einem gewissen Grad das einrollen der unteren Ebenen in sich selbst, in dem es ins Unterbewusstsein geht. Und es kann nur einer Gott wirklich erklären, der größer wäre als ER und IHN innerlich einkreisen könnte. Ansonsten kann jeder nur eine Perspektive und Strahl Gottes zum Ausdruck bringe, in ätherischen Ausdrucksformen.

Wahrscheinlich haben aktuell Christen, die schwammigste Gottesvorstellung, aber trifft diese Ihn an? Welche Gottesvorstellung wird also angebetet? Und wie antwortet Gott darauf? Weil wie sollte ER denn nicht, wenn ER sich SELBST als ein kleiner Teil von allem was ist, anruft? Aber wie kann ER denn einem kleinen Teil von sich am besten helfen und Antworten? Und muss es augenblich sein und welcher anderen Form? Denn würde ER diesem Teil, auf Augenhöhe begegnen, so könnte dieser Teil, für sich nicht mehr fortbestehen und wäre vom größeren absorbiert und alles was nicht wirklich veredelt göttlich ist, würde vergehen. Daher ist Aufstiegsprozess der Seele und Entwicklung an sich wichtig, aber nicht mittels einer Inkarnation. Auch interessiert es unwahrscheinlich Jesus z.B., wer welches äußere Leben wie führt, dafür ist man selbst als Seelenanteil ja da, und Jesus hatte ja sein eigenes Leben. Auch ist noch die Frage an die Christen, ob es zeitgemäß ist, Jesus mit Sündenprojektionen auf seine Weise weiter zu terrorisieren. Auch Er, als der eine Verkörperer der geistigen Hierarchie (Devas/Engel und Menschen) dieses Planeten, hat zwar ein Amt inne, ist aber auch in dem Sinne eine Geistmonade und Überseele (was eigentlich nur kosmischen Einweihungsstand theosophie repräsentiert).

Die Bibel (wie auch andere heilige Schriften), hat ja nicht nur einen Wahrheitsgrad. Sondern 1-7 gemäß der Siegel die selbst dort erwähnt werden. Das bedeutet, ein Roman oder eine Anleitung haben 2 Ebenen, die Bibel hat aber 7 Verständnisebenen. Nebst rein äußerer Schrift, im Grunde je nach Ebene. Nur liest jeder gemäß seiner Entwicklung eben nur die Perspektiven zusammen, so mögen es bei einem nur oberflächlich (mental, emotional grob gesagt) 1-2 Ebenen sein, beim anderen 4-5 Ebenen und perspektiven die daraus entnommen werden. Dazu kann dass auch noch variieren, je nach Bibelstelle und Zusammenhang. So dass man einige Bibelstellen z.B. auf Niveau 3-4, andere auf 4-5 und weitere Bibelstellen auf 2-3 liest und so konstruiert jeder ein individuelles Verständnis. Jeder versteht daher die Bibel gemischt auf seine eigene Weise, wie es der Person entsprich. Die Dinge sind alle am ende klar und einfach, aber sie sind umfassend und wer durchblickt alles vollends? So das immer nur einer Perspektive (schon nur im wörtlichen) irgendwie eingebracht werden kann, auf so einer Austauschebene. Wer hat als die eine äußere Wahrheit? Eher ein Mosaik oder Lichtfunken? Und man müsste alles Wissen zusammen nebeneinander stand gegeneinander stellen, außer was klar als Unsinn verworfen werden kann. Und am besten die Einstellung hegen, dass es alles gibt, was nicht widerlegt, als etwas für sich. So ist der Umfang etwa mit vielem und warum man es nicht geistig in mancher Aspektrichtung es nicht über das Verständnis der 5. Dimension schafft.

Und dazu sollte man innerlich abgebrüht sein, damit einen keine Stimme oder sonstiges innerlich, erschrecken kann oder übermäßig beeindrucken. Da die Erfahrungen ja nachverarbeitet werden wollen. Und dies braucht eben auch seine Zeit, damit man psychisch davon eher erhoben als erschlagen wird. Und dann kann man sich weiteren Erfahrungen öffnen, die sich jedem auf seine Gewahrseinsart eschließen mögen. Und dies nun künftig immer mehr, je höher die Schwingung gehoben werden kann, individuell wie allgemein, da alle ja auf alles Auswirkungen erzeugen. Es ist alles ein Prozess, doch kann dieser durch andere Seelenanteile oder nur das man sich innerlich mehr mit anderen anders befähigten Seelenanteilen in einer Konstellation ausrichtet, so kann man ganz andere Fähigkeiten erhalten, ohne diese selbst in der Inkarnation entwickeln zu müssen. Wozu sind denn die anderen da (in der eigenen Seele)?

In nur sehr wenigen Worten: Glaubt man wirklich daran, nach dem Ebenbild Gottes erschaffen zu sein?

Es gibt so auch keinen Sinn und Zweck im Leben in jeder Hinsicht, man ist selbst dazu da es herauszufinden. Aber wenn man mich fragt, gibt es 3 allgemeine Zwecke die man definieren könnte:
1. Gott zu erkennen und sich ins göttliche (kosmische) zu entdecken und das als was man sich auf göttlichen höheren Dimensionen erkennt und vorfindet.
2. Sich selbst als sein Selbst zu entdecken und zu erfahren, was die Unterstufe ist und zu 1 führt.
3. Sich als Seele und Inkarnation zu entwickeln und die Dimensionen/Ebenen beherrschen zu lernen, was zu 2 führt.

Und ansonsten gestalte man seine Erfahrung so, dass es für die höheren Ebenen und für das Selbst und die Seele von Interesse ist und man nicht die höheren Ebenen und Wesenheiten kennt, sondern umgekehrt, dass diese einen selbst kennen. Und so kommt man mehr im Austausch mit den höchsten und doch mehr mit dem, was man als Überseele auch nur in sich trägt und vereint und selbstbewusst verkörpert, weil man ist, wer man ist, als gesamt-IST.

Jeder Glaube als Religionsform ist an sich gut, wenn dieser die Erfahrungsseelen an passender Entwicklungsstelle zur Erhebung führt und denjenigen dadurch entspricht und idR. seinem eigenen Weg (meist in verschiedener Hinsicht). Am besten ist, sich sein eigenes Weltbild zu bilden für die neue Zeit, mit allem was es ist gibt und auf alles gefasst zu sein. Es gibt alles, bis das Gegenteil erwiesen ist.


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