Unser Kampf gilt nicht dem Fleisch und Blut (alle)

Devino M., Dienstag, 10.10.2023, 19:12 (vor 278 Tagen) @ Devino M.

"Denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Wesen von Fleisch und Blut, sondern gegen die Mächte und Gewalten der Finsternis, die über die Erde herrschen, gegen das Heer der Geister in der unsichtbaren Welt, die hinter allem Bösen stehen."

Epheser 6:12
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Wer ist der Gewinner, wenn sich ein Mensch gegen einen anderen erhebt? Es ist ganz simpel, das Übel gewinnt an der Stelle und der Mensch wird missbraucht für fremde Zwecke. Dies war schon immer so und es ist auch heute so und wird auch so weiterhin sein. Man sollte sich nicht bedingungslos auf irgendeine Seite schlagen, wenn man nicht einmal weiß, welche Hintergründe wo am Werke sind. Die Menschheit verliert in Fällen, die in Kampf und Krieg eskalieren, grundsätzlich. Und wo ein Mensch gegen einen Anderen die Hand erhebt.

Das Erste, was einem in den Sinn kam, im neuerlichen Brandherd und Nahost-Konflikt, war die Erinnerung an ein Bild, welches man mehr beiläufig aufgeschnappt hatte, wo vom israelischen Ministerpräsidenten vor 2-3 Wochen bei einer UN-Versammlung eine Karte hochgehalten wurde, ohne ein Palästina und GAZA-Streifen. Obwohl es einer der besten Geheimkrämerkreise (Dienste ist der falschen Begriff dafür) sein soll und wohl gar nichts übersehen wird, an der Grenze zum GAZA-Streifen, wie kann es sein, dass eine solche Eskalation zugelassen wurde? Und dazu auch noch der mediale Vergleich mit 9/11 und Perl Harbor, wo im Wesentlichen nachgewiesen ist, wenngleich offiziell nicht zugegeben, dass manches ganz klar bewusst zugelassen, wenn nicht sogar gefördert wurde. Man denke selbst darüber mal nach - man möchte hier kein betreutes Denken der Linken (ohne s) Medien in einer anderen Weise übernehmen.

Was sich nun eher herauskristalleisiert, ist der Grund, warum der Tiefe Staat, die Massenmigration befördert hat. Man kann nur hoffen, dass auch diesen klar wird, dass alle vom Tiefenstaaat (Geheimdienstkrämer) und westlichen soziophatischen Finanzoligarchie gegeneinander bewusst ausgespielt werden. Sowie man manch Judas-Ziege in der Politik selbst gewählt hat - so haben manch Jünger der Verblendung auch den eigenen Schlächter bereits mit "Refuges are Wolcome" begrüßt haben. Um mit deutlichen Worten dies mal auszudrücken, manchen bereitwilligen Täter hat man importiert, wo bleiben die Waffen, die in Kriesenkonflikte exportiert wurden, um manch karmischen Kreis an der Stelle wieder zu schließen? Die Konflikte unter den Menschen werden von mancher Seite des tatsächlichen Übels bewusst befördert. Und dazu mag auch mancher sich zu imperialen Bestrebungen veranlasst sehen, weil bestimmte Energien geistig gegeben werden, um eigentlich mehr seiner Selbst bewusst zu werden, auch als Gesellschaft, und nicht um damit voranzuschreiten. Auch wenn ähnliches noch mit China und Taiwan sehr wahrscheinlich kurz bevor steht. Man sollte sich nicht auf irgend eine Kriegspartei polarisieren lassen. Es gewinnt damit zuerst einmal das Übel verschiedener Art.

Allerdings müssen gewisse Dinge auch aufbrechen und aufgezeigt werden, nur nicht notwendig mit Gewalt. So wie das Karma bei den Atlanter mittels Wasser über diese kam (da man am emotionalen Aspekt gearbeitet hatte), wogegen die Lemurier, am physischen Aspekt gearbeitet hatten und wie man sich aus dem geistigen materialisiert und manches mag da auch letztlich durch Elemente der rauen und physischen Natur sein Ende karmisch gefunden haben. So wird die aktuelle Zeit durch Feuer (nebst Informationskriegsführung) seinen karmischen Ausklang finden. Wichtig ist soweit als möglich Frieden auszudehnen und den Weg der Liebe in das nächste Element der Luft zu gehen und zu finden. Und will man anderen im Ausland helfen, dann gehe man als freier Helfer dorthin und helfe in den Ländern die Umstände zu verbessern, statt der Ausbeutung und dem vorsätzlichen Import von Gewalt und Problemen die man im Inland bewusst erzeugt, ohne irgend eine Lösung für die Menschen hier im Land, noch im anderen Land - man lässt sich nur gegeneinander ausspielen.

Aktuell dürfen auch manche fanatischen Glaubenskonflikte aufgearbeitet werden. Zum Beispiel auf der Christlichen Seite gibt es Fundamentalisten, die davon ausgehen, dass das äußere Israel gegen die gesamte antichristliche Welt kämpfen wird mit der Hilfe Gottes. Doch das Thema hatten wir bereits, mithilfe abgesandter der YEHOVA-Spezies, wobei die feurige Wolke (bei Nacht) und die Wolke beim Tag (wie in der Bibel beschrieben), für ein halbmaterialisiertes Lichtschiff für eine 7. Dimensionalen Spezies sprechen. Auch die Riesen, gegen die man gekämpft hatte, um Ur, Babylon, Sodom und Gomorra sprechen für mich jedenfalls eine deutliche Sprache, dass man die Ausdehnung der Anunnaki und Nephilim auf der Erde beseitigt hatte (mithin auch durch Eingriffe der Plejadier). Das ist bereits Geschichte und muss heute nicht wiederholt werden; es gibt kein äußerer gewähltes Volk Gottes mehr, weil es dessen nicht mehr bedarf.

Gottes Volk ist jenes, welches sich ihm naht, so wie jeder Mensch, der sich Gott naht, zu seinem Volk gehört. Man darf also gewisse Themen christlicher Fundamentalisten und auch deren Ängste heute aufarbeiten. Es sollten keine Konflikte und sei es mittels Polarisation und Ängsten gesteigert werden. Viel mehr geht es darum mittels Einsicht, auf äußere Konflikte wo man gegen Fleisch und Blut kämpft (das mosaische Gesetz von Auge um Auge und Zahn um Zahn), gänzlich zu verzichten. Es steht keinem Menschen zu, das Leben anderer zu verkürzen, welches von Gott gegeben ist. Will man positive Geschichte Schreiben, dann höre man auf sich von medialer Psychose und Hypnose negativ beschallen zu lassen und stehe erst einmal selbst zutiefst für Frieden ein und dagegen, dass ein Mensch die Hand gegen einen anderen erhebt und Gründe gefunden werden, dies zu rechtfertigen und denke daran, dass zuerst in so einem Fall das Übel gewinnt, und kein Mensch (egal auf welcher Seite man sich meint zu polarisieren) und erst recht die Menschlichkeit und Menschheit.

Gier erzeugt mehr Gier, Hass erzeugt mehr Hass (Härte führt zu mehr Rauheit und Härte und Unmenschlichkeit) und gerade letzteres hatte man in den letzten Jahrzehnten eigentlich genug Zeit zu lernen im nahen Osten. Der Feind aller Menschen ist der Tiefe Staat und gewisse Kreise der Finanzoligarchie die nur zum Schaden über die Menschheit in ihrem Bereich zu herrschen versucht haben. So etwas braucht man nicht, jedoch gehört dies mit Einsicht behoben und nicht mit bloßer Gewalt. Es gibt keinen Krieg, wenn sich keiner einfindet, der hingeht. So auch findet das Übel keinen Raum, wenn sich nicht welche einfinden, die diesem als Handlanger sich anbieten. Es werde Licht, Liebe und Wahrheit auf Erden, dafür sollten alle Menschen sich bereit und verfügbar machen und eintreten.


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