Zhuangzi: Selbstbild und Ätherkörper (alle)

Devino M., Samstag, 12.11.2022, 16:03 (vor 587 Tagen) @ Devino M.

"Der Mensch besieht sein Spiegelbild nicht im fließenden Wasser, sondern im stillen Wasser."

- Zhuangzi -
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Der Kausalkörper begrenzt die Aura auf die Chakrazentren, die eine Seele vermittelst des Menschen verarbeiten kann [theosophisch erlangt man ab der 4. Einweihung – geistiger Kreuzigungserfahrung – eine Auflösung der Kausalkörpers und hat inhärent das Gewahrsein der Monade als innere Erfahrung an der Stelle der Chakren – daher ist es nicht so essinziell sich übermäßig auf ein Chakra einzuschießen - diese kann man mehr als Energiezentren oder das geistige Atom sehen, welches man auf der jeweiligen Ebene im Logos repräsentiert und als Ausdehnungen innerlich in der Erfahrung die diese bestimmten Energiezentren in verschiedener Weise einbeziehen]. Der Ätherkörper hat keine Form, es ist an der Stelle wohl die Aura selbst zu verstehen, die als Geistmonade eine weißes bis bernsteifarbenes Lichtei [ovale Lichtkugel in der 6. Energiedichte / 9. Dimension] bildet - je nach Entwicklungsgrad der Seele und dies dürfte ins goldene wechseln, sobald die Geistmonade in die kosmischen Hauptebenen übergeht.

Die innere Erfahrung ist dann der gestallt, dass z.B. jede Tätigkeit, gewisse Energien in die Ätherbenen einbezieht [in der Lichtkugel worin die Seele und der Mensch innerhalb der Geistmonade sich als Trinität erfahrend widerspiegeln und das ist die menschliche Mehrdimensionalität an der Stelle]. So dass durch verschiedene Arten der Betätigung der Mensch sehr schnell gewisse Fortschritte (gemäß Krishna / Bhagavad Gita) bewirken kann - da mit allem Energie verbunden ist und die höheren Ebenen sich hinzugesellen können. Und darin findet in einer erfahrenden Synthese eine Erfahrung statt, die eine oder mehrere der Ätherebenen einbezieht - und dies quasi in jedem Erfahrungsmoment. Diese Erfahrung, die dem Weltbild innerhalb der Erfahrung gleicht und worin Energiefließt welches durch Bewusstsein und Gewahrsein und geistiger Betätigung entstehen; ist energetisch eine Art Energießfluss der mehr oder weniger von Außen (kollektiv) und Innen verbindet und innerhalb der Geistmonade [welche man als Reflexions-Erfahrung des größeren Selbst innerlich erfahren kann - Erfahrung der Aura dem Ätherkörper nach ausgerichtet und angewandt] eine Art von ebenendefinierter oder ebenenübergreifender Energieblase darstellt und was der inneren Energiefokussierung oder Art der Betätigung und dem Einbezug gewisser Ebenen entspricht.

Was inhaltlich erfahren wird, innerhalb dieser Art von Energieblasen, kann man stellenweise als Maya und Einbildung definieren [oder es der persönlichen Vorliebe des Einzelnen überlassen - sofern kein Schaden jedenfalls entsteht an Anderen ohne deren einweiligendem Interesse an jeweiligen Erfahrungen], weil es zumindesten aus der technisch faßbaren Sicht und der Energie nach, im wesentlichen keine Rolle spielt. Gerade wenn man eher etwas pfuschig wird oder Trägheiten bildet und dann anfängt mittels Energie- und Lichtarbeit [im wesentlichen als visualisierende willensarbeit kurzum aufgefasst] sich innerlich zu läutern oder in irgend einer weiße ich lichtvollere innere Kreisläufe wechselt oder in eine höhere Schwingung, dann wird und kann diese Art Erkenntnis in der eigenen Energie und Geistmonade unter anderem leicht erfahren werden.

Sofern die Selbstbegrenztheit in Kleinkrämertum und Persönlichkeitsinteressen und Erfahrungsweisen liegt, wird dies eher weniger fassbar sein, ebenso auch ggf. durch die Begrenztheit des Kausalkörper [4. Energiedichte im wesentlich / 5. Dimension und gewisse Begrenztheitsillusion für die Massen darin]. Der Kausalkörper ist auch hilfreich, da die Erfahrungsseele [auch Jiva genannt aus mancher Richtung] nicht von den Energien überrannt und gefluttet wird ohne damit umzugehen zu wissen. Es entspricht daher schon seiner gewissen kosmischen Ordnung und wird abgestreift, sobald die Seele über gewisse Erfahrungen auf jeweiligen ätherischen Ebenen hinaus wächst und das ätherische Substrat gewisser Ebenen zu handhaben weiß um sich dem Ätherkörper und der Aura der Geistmonade bewusster zu widmen [was in den theosophischen Schriften als Haupteinweihungen deklariert wird und m.E. als Wissen des geistigen Aufstiegs gesamtheitlich von der Venus stammen dürfte und den Seelen die diese Prozesse dort bereits abgechlossen haben].

Und diese Geistmonade ist ein Ebenbild Gottes. Wenn man es in der 7. Energiedichte, welche die Widerspiegelung der 2. Energiedichte kosmisch aus Sicht von Helios dem Sonnenlogos hier im Solaren System darstellt und heranzieht. Was letztlich der Astralebene (oberhalb der 1. Physischen Energiedichte von unten aufzählend) darstellt. So dass kosmisch gesehen alle Erfahrungen auf der Erde der kosmischen Astralebene im wesentlichen immer noch entsprechen, aber dann nicht mehr den Solarseitigen Illusionen unterliegend, und der Energiedichte wenn der Mensch sich mehr auf die Astralebene bloß besinnen würde. Für die breite Masse zu anfang, ist es daher durchaus ein probates Orientierungsmittel sich der eigenen inneren Aura (Gewahrseinskraft) im umfassendne Sinne und den Chakrazentren zuzuwendenden. Und innerlich im wesentlichen sich auf den Liebesaspekt mehr ausrichten und alles soweit möglich liebend einzubeziehen und zu handhaben.

Man kann sagen, die manifestierbaren 6. Energiedichten (3., 5., 7., 9. Dimension) sind ätherische Erfahrungswelten und Ebenen, die man ätherisch nach außen ausdehnt und gewisse Energieströme und inneren Kreise jeweils in der Evolutionserfahrung einbezieht und handhaben lernt. Und die Dimensionen entsprechen den thesophischen Haupteinweihungen großteilig (inhärent und involutionär genommen) und sind mehr die innere Erfahrung zur äußeren handhabe des jeweiligen Äthers und auch eine Unterteilung der 4., 5., +6. Energiedichte in je 3x = 9 Dimensionsstufen die sich zu unterscheiden wissen. Denn es gibt eigentlich kein wirkliches Bewusstsein ohne die bestimmte Art von Seele und so kann sich individuelles geistiges Leben sich ab der 4. Dimension (Astralebene aufwärts 2. Energiedichte +, d.h. ab Planzenreich zum Tierreich) als individuell überhaupt erfahren [wobei Devas z.B. Baumreich sich auf ihrer jeweiligen Evolutions- und Involutionsreise davon etwas ausnehmen lassen]. Auch bei Tieren ist es bereits so, das ihr Potenzial innerlich mitzuempfinden und auch zu leiden, ein anderes ist, als bei Pflanzen (was durchaus in der Ernährung in betracht zu ziehen ist - ebenso wie das das ätherische Substrat vom Tierreich dennoch einer höheren Ordnung entstammen und sofern dem individuellen Tier kein Trauma und Leid zugefügt wird, es für die Masse dennoch einen Wert hat, sich von tierrischen Protainen zu ernähren - was vielleicht ein strittigeres Thema für manche sein mag). Sofern nicht genug individiuelles Gewahrsein präsent ist, fällt alles ab der höheren Ebenen in den Gattungsgeist zurück, welches sich im Kollektiv eine Spähre soweit möglich ohnehin dienstbar einzubringen versucht auf seine tierartige Weise. Bis sich ab einer gewissen Ansammlung [grob etwa 150+ an] Inkarnationsverbindungen so ein Wechsel in die Menschliche Inkarnationserfahrung geistig verarbeitet und vollzogen werden kann usw.

Alles im Menschen, ist bereits als Gattungswesen, das, was verarbeitet werden kann (was dem Mineral-, Planzen-, und Tierreich entspricht) und im Einzelnen instinktiv und weitestgehend auf automatik läuft, so dass es keiner übermäßigen Bewusstseinszuwendung und Aufmerksamkeit bedarf [fällt in die Instinkte, wohingehend die Dinge der Geistmonde im Überbewusstsein weitestgehend verweilen]. Während die Geistmonade den Intelligenzaspekt bereits verarbeiten können muss und dies vorausgesetzt wird in der 3. Dimensionalen Menschlichen Erfahrungsform [indisch manas = physischer, astraler, mentaler Aspekt]. In der 5. dimensionalen Erfahrungsschwingung, wird auch der Liebesaspekt mit seiner Art Trinität in den Fordergrund treten und zu veredeln sein und von der Geistmonade der Umgang dafür vorausgesetzt um in Inkarnationszyklen einzutreten - so dass der Anspruch zwar höher ist in Folge dessen in verschiedener Hinsicht und dem inneren Einbezug nach - allerdings eine höhere Empathie notwindigerweise stets zugegen ist und daher vieles an Enstellung der geistigen Natur der Monade und Seele nach verunmöglicht werden und daher sehr schnell allerlei Schädlichkeit und Schändlichkeit entfernt werden. Alles äußere Schauspiel ist mithin, was ein Kollektiv mit sich auch machen lässt. Daher ist der von allem im Kollektiv zu sehen, und alle Misshandlung des Individuums und Kollektivs zu unterbinden so dass grundsätzliches wohlwollendes Handeln zur Maxime und Maßstab erhoben werden – anstelle von Geldgier- und gröbstem Materialismus jeglicher Coloeur (wodurch des Geisteskind hinter mancher kollektiver Erfahrung sich zeigt). Wozu ist die Menschheit reif und bereit? Wird sich wohl in den nächsten 1-3 Jahren zeigen...


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