Von der äußeren Spaltung, zur Sammlung des Selbst (alle)

Devino M., Samstag, 01.04.2023, 01:17 (vor 443 Tagen) @ Devino M.

Christus Jeshua:
"Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut."

- Matthäus 12:30 -
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Angenommen, es ging weniger um die Person, als um die Sache, ist doch dieses Thema an sich heute sehr präsent. Die Spaltung wird natürlich bewusst von negativer Polarität aus forciert, doch erfühlt es dadurch den Zweck der Erkenntnisförderung um so mehr und lädt den Einzelnen ein, sich dem Thema der Spaltung zu stellen. Es gab von Jeshua da noch mehr Aussagen, dass im Schlussteil der Tage dieses Systems der Welt, viele widereinander sein werden - sinngemäß. Nicht zuletzt am Thema des Injektionswahns mit experimentellen biologischen Stoffen, ist dies zu einem großen Thema im Kollektiv ausgebreitet und aufgeblasen worden. Doch das wesentliche hierbei findet sich in der psychologischen Misshandlung der Massen. So man es schärfer formulieren sollte.

Letztlich verhilft es doch dem Einzelnen, sich mit der Zerstreuung und Spaltung in sich selbst auch auseinander zu setzen. Auch wenn das Übel seinen Schachzug darin sieht, Verwirrung zu stiften um eigene Interessen zu verstecken. Es hilft der Menschheit sich mit allen Spaltungstendenzen und Neigungen zu befassen und diese zu überwinden. Nebst Verblendung (in dem das Gefühlswesen verworren ist), der Illusion (Weltbildern auf der Mentalebene, welche die Dinge an sich nicht antrifft, sondern vielmehr Gegensätze vorgestellt werden), wird Spaltung durch Dualität und ein dualistisches Weltbild erzeugt. Im Grunde ist es eine Art von Dissonanz zum eigenen höheren Seelbst und der Seele.

Ein markantes Zeichen eines dualistischen Weltbilds, ist es, alles in schwarz und weiß, in Gegensätzen und Polaritäten einzuteilen. Diese Spaltung, die in einem dann ist, wird auf die äußere Welt projiziert und ausgedehnt und diese darnach behandelt, was natürlich andere Menschen nicht ausschließt. Man ist ja nicht gezwungen enge Verbindungen mit Jedem einzugehen, aber in Frieden sollte man schon mit anderen und mit sich selbst sein. Beides schließt sich selten aus. Daher zählt die Überseele, die Seele und der Mensch zuerst, dann alle veräußerlichte Differenziertheit. Stellt man es auf den Kopf und beginnt beim äußeren Unterschied, wie will man da den inneren Zusammenhang herstellen können und das fassen, was feinstofflicherer Natur ist?

Es muss keine große Sache sein, Jedem zuzuerkennen, dass er eine Seele ist und das er ein Mensch ist mit ähnlichen Bedürnissen wie man selbst. Alle sind hier in Inkarnation angetreten und allen sollte also der Lebensunterhalt und das Leben fürs Notwendigste ohne zu Hinterfragen gesichert sein, bevor man an irgend welche Details geht oder sich in diesen versteigt. Grundsätzlich hat keiner mehr Anrecht aufs Leben und einen Platz auf Erden. Wenn man also vom Wohl eines Jeden hier zuerst ausgeht, und dies geklärt ist, dann kann man an die Ausarbeitung von Einzelheiten gehen. Ansonsten wird es keinen Frieden innerhalb der Menschheit geben. Denn es liegt immer an der Ungleichheit oder Ungleichbehandlung aus welchem aller Unfrieden entsteht, oder sofern die Grundlegenden Bedürfnisse ggf. nicht gedeckt sind.

Wie man es dreht und wendet, ist in allem doch das Menschliche Weltbild und Bewusstsein entscheidend und keine äußere Ursache. Denn es sind die Inneren Dinge die nicht geklärt sind und zu der einen oder anderen veräußerlichten Ausuferung und Handlung führen. So mag auch das eine oder andere dualistische Weltbild zu negativen Auswirkungen und Ereignissen im Menschlichen Kollektiv führen. Mehr noch liegt dem auch eine geistige Unfähigkeit zu Grunde, als dass es irgend ein Übel an sich ist, auch wenn sich manche Schnittmenge finden mag. Doch meist auch nur dadurch bedingt, dass es eingeladen wird, in der einen oder anderen Weise.

Naivität, lädt dazu ein, intelligent Hintergangen zu werden, um in komprimierter Form die Intelligenz zu lernen, derer man sich selbst bequemt sie aufwendig zu erlernen (Schnelllektion quasi). Angst lädt dazu ein, sich in Opferrollen zu ergehen und die Verantwortung an Andere abzugeben. So wird auch verschiedenes Übel eingeladen und genährt. Doch man kann atmen und meist auch hingehen wohin man will und auch tun was ein jeder möchte (wobei Konsequenzen davon nicht auszunehmen sind). Doch ein jeder hat genug Freiheit grundsätzlich um zu Leben und zu sterben, wenn wem nach ist, auf seine Weise. Es gibt kein Übel, welches einem das ganze Leben diktiert - gemäß manch verängstigtem Weltbild, welches sich in der Opferrolle verliert, vom Übel verschiedener Art beherrscht zu sein. Ist es nicht so, dass viele verarscht werden möchten, nur um sich nicht der eigenen inneren Selbstverantwortung und Selbstpflege zu stellen? Wird diesem Wunsch und Willen nicht großzügig Genüge getan heut zu Tage?

Ist es nicht doch die eigene geistige Fähigkeit die wesentliche Hürde und Grenze eines Jeden und das, was den Ereignishorizont bildet und zugleich begrenzt? Auch die Spaltung in der Menschheit ist in einem gewissen Rahmen das was befeuert und konfrontiert wird, um gelöst zu werden. Damit alte konditionierte dualistische Vorstellungen abgelegt werden können, ja sogar müssen, wenn man sich nicht im Strudel von Feindseeligkeiten verlieren möchte. Es ist nicht das Übel das Problem in der Welt, sondern die Unwissenheit gepaart mit Missinformationen und Lügen sowie konditionierter Dummheit. Und es braucht alles eben so lange, wie es notwendig ist, bis die Beschränktheit abgelegt wird. Wovon? Von Dualität, Verblendung und Illusion, welche die Dissonanz zum eigenen höheren Selbst bilden, zum energetischen Gewahrsein der Dinge, wie sie an sich selbst sind. Von verschiedener Verstreutheit zur inneren Sammlung des geistigen Selbst. Es ist ein kleiner Schritt in der Korrektur des Weltbilds- doch ein großer im evolutionären und involutionären Fortschritts des Bewusstseins und der geistigen Entwicklung im Individuum wie im Gattungsgeist und Kollektiv.

Wenn den Menschen klar wird, dass ein psychologischer Kampf gegen sie geführt wird, dann sollte auch klar sein, dass jede Spaltung innerhalb der Menschheit, das erkärte Ziel davon ist. Somit ist die Sammlung und Einheit der Menschheit, die Macht, die gefürchtet wird. Es sollte klar sein, dass aller Lug und Trug womöglich sich aus eben genau dieser Spaltung speist und die Menschheit das Wohlwollen der Mehrheit und aller in den Fordergrund stellen muss, um die negativen Einflüsse und Auswirkungen auszuräumen, die einer starken und geeinten Menschheit im Wege stehen. Und dem, dass alles zum Wohlwollen aller umgestaltet wird. Doch was bringen die äußeren Umstände, wenn die Einsicht dazu fehlt? Und ist es nicht doch alles so wunderbar wie es ist bzw. so notwendig wie es ist, um an genau der notwendigen Stelle die Erkenntnis und Einsicht zu fördern? Bildet sich nicht an jeder Stelle einge noch größere Blaupause und Gelegenheit, an welcher das Spiel vom Übel irgend einer Art überzogen wird? Wie lange bräuchte allerlei Einsicht, wenn dieser nicht auf die Sprünge geholfen würde? Ist also alles falsch oder schlecht, wie es ist? Oder ist es so, weil es an irgend einer Stelle notwendig oder gewollt ist?


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