Probepfad und Ausgeglichenheit - SuE (alle)

Devino M., Sonntag, 13. November 2016, 01:14 (vor 1121 Tagen) @ Devino M.

Die Strahlen und die Einweihungen - Regel VIII

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2400/file2428.html

Zuerst muss er als Jünger lernen, innerhalb des Rahmens seiner Seele-Persönlichkeit-Verschmelzung zu arbeiten. Diese Aufgabe nimmt zuerst die Gestalt der Charakterbildung und der Disziplinierung an (auf dem Probepfad), dann eines Ringens um zu sehen und eines Bemühens, den Seelenkontakt dauernd zu erhalten. Endlich führt dies zum Anfangsstadium der Seele-Persönlichkeit-Verschmelzung und an diesem Punkt tritt er technisch verstanden auf den Pfad der Jüngerschaft. Von da an besteht sein Problem darin, sich selbst zu kennen, wie er wirklich ist, die Energie den benötigten Zentren zuzuführen, die wissenschaftliche Aufmerksamkeit verlangen, bewusst seine Reifung zur Persönlichkeit zu überwachen, um als das Instrument der Seele und später der Hierarchie zu handeln; um zu lernen, wie man einen Kontakt mit der Energie herstellt, sie behandelt und leitet. Das erfordert ein Verstehen des Mechanismus in ihm selbst - der sieben Zentren innerhalb des Vitalkörpers - durch welche die Energie unter Führung der Seele fliessen muss. Es bedeutet auch ein Vervollkommnen des Reaktionsapparates und des neu konstruierten geistigen Mechanismus, der ihn befähigt, exoterisch in Berührung mit der Aussenwelt zu stehen und esoterisch in Kontakt mit der Welt der Seelen zu kommen. Es umschliesst ein beständiges Vervollkommnen, bis innerhalb dieses individuellen Rahmens nichts mehr zu tun ist. Der grösste Teil dieser Arbeit ist zur Zeit der vierten Einweihung getan und ist vervollständigt, wenn die fünfte Einweihung angenommen wird.

Dies alles verlangt viel Zeit, aber wenn ein gewisses Mass von Erfolg erreicht worden ist, wenn das Verstehen des Eingeweihten einigermassen erleuchtet ist und sein Energiegebrauch und seine Führungskraft intelligent angewandt werden, kann er anfangen, innerhalb des Rahmens der grösseren sieben Gruppen zu arbeiten, das heisst, innerhalb der Hierarchie. Das tut er zuerst an der Peripherie der hierarchischen Aura und später als ein bewusster, angenommener und verpflichteter Arbeiter in irgend einem Ashram; der Ashram hängt von seinem Strahltyp ab. In dieser Position kann er das enge Ineinandergreifen entdecken, das zwischen den zusätzlichen Sieben (seinen eigenen sieben Zentren) und den sieben grossen Gruppen innerhalb der Hierarchie existiert. Auch versteht er, dass er nur, wenn seine Zentren einigermassen erwacht und angeglichen sind, innerhalb des grösseren Rahmens der Hierarchie arbeiten kann und zwar deshalb, weil die Qualität der grösseren Gruppen und der Lebensausdruck der sieben planetarischen Gruppen, der sieben Strahlen, unter dem Einfluss der hierarchischen Aufsicht langsam von ihm entwickelt werden kraft seiner eigenen Zentren, der zusätzlichen Sieben.
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Es geht fast immer um den Ausgleich. Immer wieder angleichen und ausgleichen und ordnen. Hat man irgend eine Vorliebe erkannt, die ein Ungleichgewicht hereinbringt, dann ist es auch schon darum geschehen, dass man die Position der ausgleichenden Gerechtigkeit verlässt.

Ja, in weitreichende Dinge involviert zu sein mag viel Einsicht verschaffen, dort hinein zu kommen, erfordert aber sehr viel Einsicht bei sich selber. Denn in Manchem kann und darf man keinerlei Partei ergreifen. Völlig unabhängig wie Schlimm es dann sei, man muss es auf der Ebene belassen, wenn es nicht noch schlimmer werden soll.

Denn auch in diesem geht es dann um einen Ausgleich. Mehr letztlich nicht, eben darum, so lange es auf einer Ebene ist und bleiben kann. Bis es den Ausgleich hinbekommt und dann von sich aus darüber hinaus zu gehen vermag und ebenso sich dann dort Aufrecht halten kann...


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